Vita

Josefine Grützmacher

Nach Gesangsstudien bei Magdalena Hajossyova und Prof. Janet Williams in Berlin, bei Alexandrina Milcheva in Sofia/Bulgarien, sowie bei Prof. Lavinia Chereches wird die Sopranistin Kirsten-Josefine Grützmacher aktuell von Uwe Griem künstlerisch betreut.

Die Ausbildung ihrer Stimme setzt sie bis heute fort durch die Teilnahme an internationalen Meisterkursen, unter anderem in New York bei David Jones und bei John Norris.

Musikalisch arbeitet sie mit Klaus Sallmann (Staatsoper Berlin), Peter Tomek (Komische Oper Berlin) und mit Elda Laro (Deutsche Oper Berlin).

Als Opernsängerin gestaltete sie bereits wichtige Fachpartien. Unter anderem sang sie den Prinzen Orlowsky in Johann Strauss „Die Fledermaus“, Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (Leipziger Kammeroper), die Venus in „Orpheus in der Unterwelt“,  sowie die Rolle der Carmen mit den Kammerphilharmonikern von Katalonien unter dem Dirigat von Diego Martin Extebarria.

Neben klassischen Opernpartien widmet sich Kirsten-Josefine Grützmacher auch mit Hingabe dem zeitgenössischen Fach. Sie sang unter anderem die Mezzopartie in der Uraufführung der „Todesfuge“ von Arik Shapira im Haus der Wannsee Konferenz und beim Berliner Opernpreis der Neuköllner Oper „Verbotene Liebe“ unter der Regie von Robert Lehmeier. Zuletzt sang sie die Sopranpartie in der Uraufführung von Michael Maria Ziffels „Gesang der Schönheit“.

Josefine Grützmacher tritt regelmäßig als Konzertsängerin auf, zuletzt im September 2021 mit einem Programm mit Werken von Donizetti, Puccini, Verdi, Wagner und Rimsky-Korsakov.

Josefine Grützmachers Konzertrepertoire umfasst unter anderem Bachs Weihnachtsoratorium und Matthäus Passion, Händels Messias, sowie Mahlers Symphonie Nr. 2.